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Beachvolleyballturnier im Stadtbad
Am 24.07.2010 wird im Braker Stadtbad wieder gepritscht, gebaggert und geschmettert.
Der Stadtjugendring Brake e.V. veranstaltet an dem Sonnabend gemeinsam mit der städtischen Jugendarbeit sein Beachvolleyballturnier.
Los geht’s für die Mannschaften um 11:00 Uhr. Gespielt wird im Modus …
Neuer Bundespräsident mit besonderem Bezug zu Brake
Es war ein langer Wahltag und ein spannender noch dazu. Zwei respektable Kandidaten traten an, das höchste Amt im Staat zu erlangen. Der “Wahlkampf” – den es eigentlich nicht geben soll – zwischen den Kontrahenten war sachlich und konstruktiv. Im Internet sah das manchmal anders aus. Sei es drum.
Christian Wulff konnte im dritten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen: 625. Joachim Gauck erhielt 494 Stimmen.
Verkehrsunfall in Nordenham: Zeugen gesucht
Am Donnerstag, 24.06.2010, gegen 12.30 Uhr, befuhr ein 48jähriger Polo-Fahrer die Viktoriastraße in Richtung Atenser Allee. Ein 9jähriges Kind befuhr den Rad-/Fußweg mit seinem Fahrrad in Richtung Stadtmitte.
Das Kind fuhr auf der falschen Straßenseite. Der …
Letzte Chance für Braker Bahnhof
Konzept für Rathaus im Bahnhofsgebäude vorgestellt.
Seit über 110 Jahren prägt der Bahnhof das Stadtbild Brakes. Aber seit knapp 15 Jahren ist er ungenutzt. Es droht der Abriss. Die Stadtverwaltung stellte dem Rat am vergangenen Dienstag …
Golzwarder Kreuz wird breiter: Künftig kein Nadelöhr für Windräder mehr
N-Ports bewilligt Geld für die Verbreiterung der Kreuzung B 212/Raiffeisenstraße
Die B 212 wird am Golzwarder Kreuz breiter werden, damit künftig auch überlange und überbreite Sondertransporte ohne Probleme in die Raiffeisenstraße in Richtung Hafen abbiegen können. …
Björn Thümler: Kampf um Strückhausen nicht verloren geben
Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler bedauert die Entscheidung der R & R-Ice-Cream-Geschäftsführung, das Alternativkonzept der Mitarbeiter abzulehnen und die Eisproduktion in Strückhausen zum 31. Oktober aufzugeben.
„Hier wird ein wirtschaftlich gesunder Standort geschlossen, nur weil die Eigentümer …
NorGer-Stromleitung von Norwegen nach Deutschland beschleunigt Atomausstieg
Die Ankündigung über den ersten Schritt für den Bau der NorGer-Stromleitung von Norwegen nach Deutschland, die Einleitung des Landesraumordnungsverfahrens, ist von der Grünen-Landtagsabgeordneten Ina Korter begrüßt worden.
„Dieses Kabel ist eine wichtige Voraussetzung für den Atomausstieg und die intelligente Nutzung von regenerativen Energien “, sagte Ina Korter. „Wenn der Wind für unsere Windkraftanlagen weniger weht, können wir mit dem Wasserkraftstrom aus Norwegen ausgleichen und umgekehrt. Die Leitung kann die Strommenge transportieren, die ein Großkraftwerk produziert – 1400 Megawatt. “
Thümler sieht neue Chancen für Windkraft
Mindestens 70 Prozent der Gewerbesteuer bleibt jetzt in den Standortgemeinden
Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler fordert die Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte sowie die Verantwortlichen in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen der Wesermarsch auf, verstärkt nach verfügbaren Flächen für die Windenergienutzung zu suchen.
Nordenham: 503.900 Euro für Städtebauförderung
Die Stadt Nordenham profitiert von 503.900 Euro aus dem Städtebauförderungsprogramm der Landesregierung für 2010. Das hat der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler heute aus Hannover erfahren.
Mit Unterstützung von Städtebauförderungsmitteln versetzt Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) die Kommunen in die Lage, konjunkturwirksam möglichst kurzfristig zu investieren. Mit dem Programm werden Bundes- und Landesmittel in Höhe von insgesamt mehr als 42 Mio.
Land investiert 2,1 Mio. Euro in Ausbau der Breitbandtechnologie
Im Rahmen der Umsetzung des Konjunkturpaktes II der Bundesregierung hat die Niedersächsische Landesregierung in der “Initiative Niedersachsen” einen Kommunalen Förderschwerpunkt “Breitbandverkabelung” definiert. Der Ausbau von Breitbandinfrastruktur soll mit 50 Mio. Euro gefördert werden. Hierfür werden Bundesmittel in Höhe von 37,5 Mio. Euro bereitgestellt. Die Kofinanzierung tragen in Höhe von 12,5 Prozent die Kommunen (6,25 Mio. Euro) und zu 12,5 Prozent das Land (6,25 Mio. Euro).
